Ab Sonntag, 29.03.2026 geht die Kulturlinie 9 nach der Winterpause wieder auf Tour. Die Busse fahren unter anderem die Sehenswürdigkeiten Residenzplatz, Kulturspeicher und Festung an und sind bis Anfang November unterwegs.
Die Kulturlinie 9 fährt von den Oster- bis zu den Herbstferien in Bayern zu den beliebtesten Würzburger Sehenswürdigkeiten. So kann man ganz bequem Würzburgs schönste Plätze erkunden. Der Umstieg vom „City Train“, der durch die Würzburger Innenstadt fährt, ist an der Haltestelle „Residenzplatz“ garantiert und lädt zu einer „großen Stadtrundfahrt“ ein. Neben der Residenz fährt die Linie auch zum Mainfranken Theater, zum Museum Kulturspeicher und zur Festung Marienberg mit dem Museum für Franken.
Verbesserungen auf der Kulturlinie ab dieser Saison:
Da die Beliebtheit der Kulturlinie und damit auch die Anzahl der Fahrgäste in den letzten Jahren enorm gestiegen ist, werden ab der neuen Saison statt der bisherigen Kleinbusse nun Standard-Solobusse eingesetzt. Gleichzeitig wird der Linienverlauf optimiert und erweitert: Der Hauptbahnhof ZOB wird künftig direkt in den Linienweg integriert, wodurch insbesondere für auswärtige Gäste und Tagesbesucher eine deutlich verbesserte Anbindung geschaffen wird. Außerdem wird zukünftig auch die Haltestelle „Sanderring“ angefahren, wodurch eine weitere Anbindung an die Straßenbahn gegeben ist.
Im Bereich der Festung Marienberg ergeben sich ebenfalls Anpassungen: Da die Haltestelle „Schönborntor“ innerhalb der Festungsanlage mit dem deutlich größeren Bus nun nicht mehr angefahren werden kann, wurde in Abstimmung mit der Bayerischen Schlösserverwaltung eine neue, praktikable Wendemöglichkeit auf dem unteren Parkplatz vor dem „Höchberger Tor“ geschaffen. In diesem Zuge wird die bisherige Haltestelle „Höchberger Tor“ auf den Parkplatz verlegt und in „Festung“ umbenannt, um die Orientierung für Fahrgäste weiter zu verbessern.
Zur Saison 2027 ist geplant, auch das Käppele in den Linienverlauf der Linie 9 zu integrieren. Damit wird das kulturelle und touristische Angebot entlang der Strecke nochmals erweitert und die Linie als zentrale Kultur- und Besucherachse weiter gestärkt.