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TÜV SÜD zertifizierte Stromkennzeichnung

Die Stromkennzeichnung informiert über die Energieträgerzusammensetzung der gelieferten Energie sowie über die bei der Energieerzeugung entstehenden Umweltauswirkungen.

Die Stadtwerke Würzburg AG führt ihre Stromkennzeichnung mit besonderer Sorgfalt durch. Diese hohe Qualität wurde erneut mit dem Zertifikat „TÜV SÜD Standard QED mit Modul Regionalität“ honoriert. Jährlich überprüft TÜV SÜD die Erfüllung der anspruchsvollen Kriterien, mit der die genaue und korrekte Zuordnung der Stromherkunft erfolgt.

Energieträgermix für das Jahr 2020 auf Basis der Daten von 2019 gemäß § 42 EnWG

EnergieträgerGesamt-Energiemix Stadtwerke Würzburg AGMein Frankenstrom ÖkoMein RegionalstromVerbleibender EnergiemixStromerzeugung in Deutschland
Kernkraft5,6 %0,0 %0,0 %6,2 %13,5 %
Kohle12,8 %0,0 %0,0 %14,2 %29,0 %
Erdgas11,9 %0,0 %39,7 %13,3 %11,9 %
Sonstige fossile Energieträger0,5 %0,0 %0,0 %0,6 %1,3 %
Sonstige Erneuerbare Energien11,5 %39,7 %0,0 %5,4 %3,9 %
Erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG57,7 %60,3 %60,3 %60,3 %40,4 %
Umwelt-
auswirkungen
Gesamt-Energiemix Stadtwerke Würzburg AGMein Frankenstrom ÖkoMein RegionalstromVerbleibender EnergiemixStromerzeugung in Deutschland
CO2-
Emissionen
182 g/kWh0 g/kWh195 g/kWh202 g/kWh352 g/kWh
Radioaktiver Abfall0,0002 g/kWh0 g/kWh0 g/kWh0,0002 g/kWh0,0004 g/kWh

Besonders hervorzuheben im Energieträgermix der Stadtwerke Würzburg AG sind die geringen Kohlendioxid-Emissionen von 182 Gramm Kohlendioxid pro erzeugte und an den Endkunden gelieferte Kilowattstunde Strom (182 g/kWh CO2). Im Vergleich hierzu ist der Kohlendioxid-Ausstoß im Bundesdurchschnitt mit 421 Gramm fast doppelt so hoch.

Der Atomstrom-Anteil beträgt nur 5,6 %, im bundesdeutschen Durchschnitt sind es 13,5 %! Im Vergleich zu 2007 hat sich der Anteil des Atomstroms am gesamten Energiemix der Stadtwerke Würzburg um rund 62 % verringert.

Über 69 % des Stadtwerke-Stroms stammt aus erneuerbaren Energien. Dieser hohe Anteil an Ökostrom wird durch Bezug von ausgewählten Partnern sowie durch die zunehmende bundesweite Einspeisung aus Erneuerbare-Energien-Anlagen sichergestellt. Zum Vergleich liegt der bundesdeutsche Durchschnitt gerade mal bei 44,3 %.

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