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TÜV SÜD zertifizierte Stromkennzeichnung

Die Stromkennzeichnung informiert über die Energieträgerzusammensetzung der gelieferten Energie sowie über die bei der Energieerzeugung entstehenden Umweltauswirkungen.

Die Stadtwerke Würzburg AG führt ihre Stromkennzeichnung mit besonderer Sorgfalt durch. Diese hohe Qualität wurde erneut mit dem Zertifikat „TÜV SÜD Standard QED mit Modul Regionalität“ honoriert. Jährlich überprüft TÜV SÜD die Erfüllung der anspruchsvollen Kriterien, mit der die genaue und korrekte Zuordnung der Stromherkunft erfolgt.

Energieträgermix der Stromerzeugung für das Jahr 2018

EnergieträgerGesamt-Energiemix Stadtwerke Würzburg AGMein Frankenstrom ÖkoVerbleibender EnergiemixStromerzeugung in Deutschland
Kernkraft3,1 %0,0 %3,5 %13,0 %
Kohle8,8 %0,0 %10,0 %36,6 %
Erdgas9,3 %0,0 %10,6 %9,7 %
Sonstige fossile Energieträger0,6 %0,0 %0,7 %2,5 %
Sonstige Erneuerbare Energien 24,1 %44,4 %19,6 % 3,2 %
Erneuerbare Energien, gefördert nach dem EEG54,1 %55,6 %55,6 %35,0 %
Umwelt-
auswirkungen
Gesamt-Energiemix Stadtwerke Würzburg AGMein Frankenstrom ÖkoVerbleibender EnergiemixStromerzeugung in Deutschland
CO2-
Emissionen
128 g/kWh0 g/kWh145 g/kWh421 g/kWh
Radioaktiver Abfall0,0001 g/kWh0 g/kWh0,0001 g/kWh0,0003 g/kWh

Besonders hervorzuheben im Energieträgermix der Stadtwerke Würzburg AG sind die geringen Kohlendioxid-Emissionen von 128 Gramm Kohlendioxid pro erzeugte und an den Endkunden gelieferte Kilowattstunde Strom (128 g/kWh CO2). Im Vergleich hierzu ist der Kohlendioxid-Ausstoß im Bundesdurchschnitt weit mehr als dreimal so hoch (421 g/kWh CO2).

Der Atomstrom-Anteil im Energieträgermix der Stadtwerke Würzburg AG beträgt mit nur 3,1 % weniger als ein Viertel des bundesdeutschen Durchschnitts von 13,0 %. Im Vergleich zu 2007 hat sich der Anteil des Atomstroms am gesamten Energiemix der Stadtwerke Würzburg um fast 80 % (78,9 %) verringert.

Über 78 % des Stroms wird aus erneuerbaren Energien erzeugt. Dieser hohe Anteil an Ökostrom wird durch Bezug von ausgewählten Partnern sowie durch die zunehmende bundesweite Einspeisung aus Erneuerbaren-Energie-Anlagen sichergestellt. Zum Vergleich liegt der bundesdeutsche Durchschnitt gerade mal bei 38,2 %.

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