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Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP)

Entlang globaler Liefer- und Wertschöpfungsketten sind deutsche Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten aufgefordert, auf Basis des NAP´s, ihrer Sorgfaltspflicht auf dem Gebiet der Menschenrechte nachzukommen.

So ist u.a. eine "Menschenrechtliche Grundsatzerklärung" Bestandteil des konzerneigenen Verhaltenskodex für Mitarbeiter.

Die Gleichbehandlung, die Vielfalt der Menschen und ein fairer und respektvoller Umgang miteinander haben für die WVV eine sehr hohe Priorität. Entsprechend wird erwartet, dass die WVV Mitarbeiter bei der Geschäftstätigkeit die Rechte anderer respektieren. Kein Mitarbeiter, Stellenbewerber oder Geschäftspartner darf aufgrund der Rasse oder ethnischer Herkunft, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion oder der Weltanschauung, des Aussehens, des Alters oder der sexuellen Identität oder sonstiger gesetzlich geschützter Eigenschaften unsachlich behandelt, bevorzugt, benachteiligt oder ausgegrenzt werden.

Folgende Besonderheiten gelten im Sinne der menschlichen Rechte bei der WVV:

  • die Einhaltung hoher geprüfter Standards im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • eine gerechte Bezahlung entsprechend jeweiliger Tarifverträge
  • die Einhaltung geltender Regelungen zur Arbeitszeit.

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