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Die WVV als Partner der Region

Bürger, Wirtschaftsunternehmen und Kommunen profitieren von der WVV. 2400 Arbeitsplätze werden durch die Aktivitäten der WVV geschaffen und erhalten - nicht irgendwo, sondern direkt vor Ort in Würzburg und Umgebung. Die WW gehört damit bundesweit zur Spitze der Versorgungsunternehmen, wenn es um regionale Arbeitsplatzeffekte geht.

Unabhängig geprüft

2008 wurde durch das ISP Eduard Pestel Institut für Systemforschung untersucht, wie viel von dem Geld, das die Kunden vor Ort an die WW zahlen, wieder in die Region zurückfließt. Das Ergebnis: WVV-Kunden tragen aktiv zur Wertschöpfung in der Region bei und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaftskraft der Region. Für die Untersuchung zog das Institut Geschäftszahlen aus 2006 heran. Die gesamten regionalen Ausgaben der WW betrugen fast 184 Millionen Euro. Mit 47,3 Prozent, also 87 Millionen Euro, blieb fast die Hälfte der beeinflussbaren Ausgaben in der Region, so die Studie.

Anteil der von jedem Kunden-Euro in der Region bleibt:

  • Von jedem Fernwärme-Euro hält die WW 89,8 Cent im Versorgungsgebiet. Zum Vergleich: Bei Heizöl wären es nur 6 Cent
  • Von jedem Trinkwasser-Euro lässt die WVV 65,1 Cent wieder in das Versorgungsgebiet zurück fließen
  • Von jedem Strom-Euro verbleiben bei der WW 58 Cent in der Region. Bei Strom eines überregionalen Anbieters wären es nur 20,1 Cent
  • Von jedem Erdgas-Euro hält die WVV 18,3 Cent im Versorgungsgebiet; rund 67 Prozent vom Erdgas-Euro muss die WVV für Erdgasimporte aufwenden.

Arbeitsplatzsicherung

Der WW-Konzern sichert neben den eigenen 1336 Arbeitsplätzen indirekt weitere 1064 Arbeitsplätze in seinem Versorgungsgebiet - beispielsweise im Handel, bei der Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und Gebrauchsgütern, im sonstigen Dienstleistungssektor und im Baugewerbe. In dieser Region entfallen damit auf je 100 Arbeitsplätze rechnerisch 1,8 .WW-Beschäftigte.

Eigene Produktion

Etliche der Stromanbieter auf dem deutschen Markt sind Händler. Sie stellen selbst keinen Strom her, sondern kaufen und vermarkten ihn. Die WW geht einen komplett anderen Weg: Bereits 2007 erzeugte sie etwa die Hälfte des von ihr an ihre Kunden verkauften Stroms selbst in den eigenen Kraftwerken. Seit 2009 sind es sogar bis zu 85 Prozent. Denn die WVV erweiterte das Heizkraftwerk an der Friedensbrücke um eine zweite Gas- und Dampfturbine. Mit ihr steigt sie in der Produktionskapazität zum drittgrößten kommunalen Erzeuger in Bayern auf. Auch das Müllheizkraftwerk – ein eingetragener EMAS-Umweltmanagement-Standort – stellt bei der Verbrennung von Abfällen zuverlässig Strom her.

Durch die eigene Produktionskapazität ist die WVV weitgehend unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen. Auf diese Weise kann den Kunden ein langfristig marktgerechtes Angebot garantiert werden. Zusätzlich decken die Anlagen der WVV den Fernwärmebedarf der Würzburger Innenstadt ab - und zwar vollständig. Denn die moderne Kraft- Wärme-Kopplung der Anlagen, die effizienteste Form der Energieumwandlung, ermöglicht es, die Abwärme aus der Stromerzeugung für die Fernwärme zu verwenden.

Sponsoring

Auch beim sozialen Engagement zeigt sich die Stärke der WVV als Partner der Region. Die WVV unterstützt seit vielen Jahren Sportvereine und deren Veranstaltungen in der Region. Ob Fußball, Basketball, Schwimmen oder Marathon, ob in der Halle oder draußen, für sportliche Ereignisse jeder Art engagieren wir uns gerne. Besonders wichtig ist uns dabei der Kinder- und Jugendsport.

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