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Servicemenü

Trinkwasserwanderung durch das Wasserschutzgebiet Estenfeld

Zum 31. Mal lädt die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) am Samstag, den 29. Juni 2019, zur Trinkwasserwanderung ein.

Programm

9:30 und 9:45 Uhr: Kostenloser Bustransfer vom Firmengelände der WVV, Bahnhofstr. 12-18, Würzburg

10 Uhr: Start ab Weiße Mühle, Estenfeld

Kurze Begrüßung durch die Bürgermeisterin der Gemeinde Estenfeld, Rosalinde Schraud, und den Geschäftsführer der WVV, Thomas Schäfer

Start der Wanderung ( Strecke ca. 9 km). Der Weg führt an der Kürnach entlang in Richtung Pumpwerk Lengfeld. Von dort geht es weiter, vorbei an den beiden Brunnen zum Hochbehälter der Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld. Am Infopunkt erfahren Sie Wissenwertes zur Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld und zur Geologie. Hier erwartet Sie außerdem eine kleine Erfrischung und Mitarbeiter der Trinkwasserversorgung stehen für Fragen zur Verfügung.

Nach einem kurzen Weg durch schattigen Wald erreichen wir schließlich den Nägeleinsbach, der uns zum Ziel, dem Schützenhaus Estenfeld, führt. Die Sportschützen Estenfeld sorgen für das leibliche Wohl.

14:30, 15:00, 15:30 Uhr: Kostenloser Bustransfer vom Parkplatz Weiße Mühle zum Firmengelände der WVV.

Einen Überblick über die Wegstrecke bekommen Sie hier.

Eine Anmeldung zu der Wanderung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Infos rund um die Trinkwasserwanderung

Die Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld

Seit 2001 versorgt die Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld (WW-E) die Gemeinde Estenfeld sowie Teilbereiche des Würzburger Stadtgebietes mit Trinkwasser.

Zur Förderung stehen zwei Brunnen mit einer maximalen Fördermenge von jeweils 80 l/s zur Verfügung.

Das geförderte Wasser wird im Hochbehälter Heiligenholz gespeichert und von dort aus verteilt.

Das Wasserschutzgebiet der Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld

Das Wasserschutzgebiet der Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld erstreckt sich über eine Fläche von ca. 5,2 Quadratkilometern im Nordosten Würzburgs. Es ist geprägt von landwirtschaftlichen Flächen, kleinen Wäldchen und Tälern. Die mittlere Jahresniederschlagsmenge beträgt ca. 600 mm.

Das Trinkwasser wird aus den Gesteinsschichten des Muschelkalks in einer Tiefe von über 100 m gewonnen. Im Wasserschutzgebiet sind in großen Bereichen mächtige Deckschichten aus Lösslehm vorhanden, die das Trinkwasser sehr gut schützen. Es ist daher keine engere Schutzzone ausgewiesen.

Das Schutzgebiet gliedert sich in zwei Teilbereiche, den besonders schutzwürdigen Nahbereich um die Brunnen und ein Gebiet mit höherer Empfindlichkeit südwestlich von Kürnach.

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