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Highspeed-Internet für Schulen in Würzburg und in der Region

Würzburg, 19.10.2020

Eine Studie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hat gezeigt, dass an vielen deutschen Schulen in Sachen Digitalisierung noch ein immenser Handlungsbedarf besteht. Oft sind es die mangelnden Voraussetzungen für einen schnellen Internetzugang, die den Schulen den Zugang zu mehr digitaler Kommunikation erschwert. In Würzburg und Umgebung soll sich dies nun ändern. In diesem und im kommenden Jahr stattet die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) Schulen in Stadt und Landkreis mit leistungsstarken Glasfaseranschlüssen und Internetzugängen mit Übertragungsraten bis zu einem Gigabit pro Sekunde aus.

Hervorgegangen ist das Projekt aus einer Ausschreibung der Stadt Würzburg im Rahmen des Förderprogramms „Glasfaseranschlüsse und WLAN-Infrastruktur für öffentliche Schulen, Plankrankenhäuser und Rathäuser“. Die Förderung ist Teil des Bundesförderprogramms zum Breitbandausbau in Deutschland. Damit unterstützt der Freistaat Bayern Schulen, Krankenhäuser und Kommunen beim Anschluss an das Glasfasernetz.

Gerade in Corona-Zeiten, in denen neue und digitale Unterrichtsformate an der Tagesordnung sind, ist es besonders wichtig, die nötigen Voraussetzungen hierfür in Form leistungsstarker Netzanschlüsse zu schaffen. „Ein Glasfaseranschluss ebnet Schulen den Weg in die digitale Bildung, denn er sorgt für eine stabile und schnelle Verbindung. Gerade dann, wenn viele Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gleich-zeitig mit ihren Tablets, Notebooks und Smartphones auf das Netz zugreifen und große Datenmengen up- und downloaden, ist eine solche Datenverbindung notwendig, um einen reibungslosen Unterrichtsverlauf zu gewährleisten. Damit verbessern wir die Lern- und Lehrbedingungen sowohl für Schüler als auch für Lehrkräfte,“ erklärt Bernd Hammer, Abteilungsleiter für Telekommunikation und Verkehrstechnik bei der WVV.

Bereits seit 1999 ist die WVV mit 500 Kilometern Glasfasernetz der Anbieter in Würzburg und im Landkreis, wenn es um hochwertige Higspeed Glasfaseranschlüsse geht, die den höchsten Qualitätsansprüchen und Verfügbarkeiten gerecht werden. Überall dort, wo Schnelligkeit und Sicherheit als Anspruch gilt, vertrauen die Kunden auf die WVV. Beispielsweise bei Behörden, Rechenzentren, Krankenhäusern und Schulen.

Gemeinsam mit ihren Partnern bringt die WVV Glasfaseranschlüsse inklusive leistungsfähiger Internetverbindungen in Privathaushalte, Unternehmen, Krankenhäuser und Rathäuser in und um Würzburg. Mit den Experten der iwelt GmbH + Co. KG wurde ein maßgeschneidertes Internet- und Telefoniepaket für Schulen ausgearbeitet und in der Grundschule Eibelstadt als Pilotprojekt umgesetzt. Die Experten der WVV kümmern sich um die Realisierung des Hausanschlusses. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Gewinn der Ausschreibung der Stadt Würzburg nun auch viele Schulen in Würzburg und in der Region – wie etwa die Grundschule in Eibelstadt ans Netz bringen können“, so Bernd Hammer.

Folgende Schulen sind bereits oder werden an das Glasfasernetz der WVV angeschlossen:

• Gustav-Walle-Grundschule

• Gustav-Walle-Mittelschule

• Grundschule Versbach

• Wolffskeel-Realschule

• Josef-Grundschule

• Pestalozzi-Mittelschule

• Städtische Wirtschaftsschule Würzburg

• Grundschule Stadtmitte

• Röntgen-Gymnasium

• Siebold-Gymnasium

• Riemenschneider-Gymnasium

• Wirsberg-Gymnasium

• David-Schuster-Realschule

• Max-Dauthendey-Grundschule

• BSZ für Wirtschaft und DV

• Klara-Oppenheimer-Schule

• Leonhard-Frank-Grundschule

• Mittelschule Zellerau

• Friedrich-Koenig-Gymnasium

• Grundschule Lengfeld

• Mönchbergschule (Grundschule und Mittelschule)

• Goethe-Kepler-Grundschule

• Walther-Grundschule

• Mittelschule Heuchelhof

• Steinbachtal-Burkarder-Grundschule

• Josef-Greising-Schule

• Grund- und Mittelschule Höchberg

• Leopold-Sonnemann- Realschule Höchberg

• Rupert-Egenberger-Schule Höchberg

• Grundschule Eibelstadt

• Grundschule Randersacker

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