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Erlös aus Verkauf von Nautiland-Inventar geht an kranke Kinder und ihre Familien

16.05.2017

Im März schloss das alte Nautiland seine Türen für immer, um Platz zu machen für ein neues und modernes Schwimmbad an gleicher Stelle. Vor der Schließung konnten sich Schwimmbad-fans beim Flohmarkt am 10. März in der Schwimmhalle jedoch noch ihre ganz persönlichen Er-innerungsstücke und nostalgischen Relikte aus dem Nautiland-Bad sichern. Tische, Stühle, Spiegel, Haartrockner, Steine, Pflanzen, Startblöcke und viele Dinge mehr erfreuten sich größter Beliebtheit uns waren schnell verkauft.

Im März schloss das alte Nautiland seine Türen für immer, um Platz zu machen für ein neues und modernes Schwimmbad an gleicher Stelle. Vor der Schließung konnten sich Schwimmbad-fans beim Flohmarkt am 10. März in der Schwimmhalle jedoch noch ihre ganz persönlichen Er-innerungsstücke und nostalgischen Relikte aus dem Nautiland-Bad sichern. Tische, Stühle, Spiegel, Haartrockner, Steine, Pflanzen, Startblöcke und viele Dinge mehr erfreuten sich größter Beliebtheit uns waren schnell verkauft.

4.567 Euro kamen bei der außergewöhnlichen Ausverkaufsaktion zusammen. Bereits im Vorfeld hatte die Würzburger Bäder GmbH (WBG) entschieden, den Erlös der Aktion der Elterninitiative Leukämie- und Tumorkranker Kinder Würzburg e.V. (Stationen Regenbogen, Schatzinsel, Leuchtturm) zu spenden.

Am 15.05.2017 konnte Frau Karin Rost von der Elterninitiative Leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V. den Scheck aus den Händen von Würzburgs Oberbürgermeister Christi-an Schuchardt, WBG-Geschäftsführer Jürgen Athmer und Schwimmmeister Andreas Oehrlein entgegennehmen.

Die Idee zu dem ungewöhnlichen Flohmarkt war entstanden, nachdem immer mehr ehemalige Stammgäste des Nautilandes bei Schwimmmeister Andreas Oehrlein angefragt hatten, ob sie sich nach der Schließung ein Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen könnten. „Wir freuen uns, dass wir mit einer so fröhlichen Aktion, mit der wir sehr viele Menschen zum Staunen und zum Schmunzeln gebracht haben, eine nicht unbeträchtliche Summe für einen guten Zweck einnehmen konnten“, sagt Jürgen Athmer, Geschäftsführer der WBG. „Wir waren besonders motiviert, unsere Erinnerungsstücke an den Mann bzw. an die Frau zu bringen, da wir wussten, dass wir gleich zweimal Gutes damit tun: zum einen den Schwimmbadfans, die sich ein Stück-chen von ihrem „alten“ Nautiland sichern konnten und zum anderen der Elterninitiative Leukä-mie- und tumorkranker Kinder Würzburg e. V, die sich um die Familien von krebskranken Kin-dern in der Uniklinik Würzburg kümmert.“

Frau Rost freute sich sehr über den Scheck und dankte allen Anwesenden herzlich für die ge-lungene Aktion.

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