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Mobilstationen in Würzburg

JETZT NEU: Mobilstation am Straßburger Ring (Heuchelhof)

Von der Straßenbahn oder dem Bus direkt in das Carsharing-Auto ein- oder aufs Fahrrad umsteigen – an 31 Mobilstationen in Würzburg funktioniert das ganz einfach.

Mobilstationen sind zentral gelegene Verkehrsknotenpunkte, die das Straßenbahnnetz mit Carsharing- und Bikesharing-Angeboten verbinden und von den Nutzern gut erreichbar sind. Die Mobilstationen bieten auch sichere Abstellmöglichkeiten für Ihr eigenes Fahrrad sowie eine hilfreiche Übersicht der Mobilitätsangebote in der Nähe. Nachhaltige Verkehrskonzepte werden immer wichtiger. Gemeinsam mit der Stadt Würzburg wird ein modernes Mobilitätskonzept für einen nachhaltigen Verkehr in Würzburg etabliert.

Immer mehr Menschen verzichten auf ein eigenes Auto und entdecken die Vorteile von Carsharing. An jeder der 31 Mobilstationen in Würzburg stehen deshalb passende Fahrzeuge des Anbieters scouter. Vom Kleinwagen bis zum Transporter kann man unter mehr als 50 verschiedenen Fahrzeugen wählen. Auch Elektroautos können Sie buchen. Nutzen Sie Ihre exklusiven Vorteile als WVV-Kunde. Alle Informationen zum WVVmobil-Angebot finden Sie hier.

Ebenso unkompliziert und bequem lassen sich die Leih-Fahrräder des Anbieters nextbike an den Stationen mieten – für einen Euro pro halbe Stunde.

Die Mobilstationen befinden sich entlang des Straßenbahnnetzes in der Zellerau und der Sanderau, in Grombühl, am Heuchelhof und der Innenstadt, sowie in der Nähe der Bushaltestellen im Hubland. Alle Informationen zu den Standorten können Sie der interaktiven Karte (externer Verweis) entnehmen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Mobilstationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Würzburg (externer Verweis).

Das Netz der Mobilstationen wächst weiter

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2019 wurde mit der Umsetzung der dritten Ausbauphase der Würzburger Mobilstationen begonnen. Oberbürgermeister Christian Schuchardt nahm gemeinsam mit Stadtbaurat Benjamin Schneider die Mobilstation am Wittelsbacher Platz in Betrieb.

„Mit der dritten Ausbaustufe erhalten erstmals auch die Stadtteile Heidingsfeld, Versbach und Lengfeld Mobilstationen und somit Zugang zu weiteren Angeboten der nachhaltigen Mobilität. Denn die Mobilstationen stärken den Umweltverbund aus Fahrrad, Fußverkehr und ÖPNV. Gerade Menschen, die nur noch selten ein Auto brauchen, können so ganz auf ein privates Fahrzeug verzichten“, erklärt Oberbürgermeister Christian Schuchardt und ergänzt: „Zudem wird durch den Ausbau die Anzahl der Elektrofahrzeuge in der Carsharingflotte von drei auf sechs verdoppelt – auch das ist ein weiterer wichtiger Schritt“.

Denn das Angebot erfreut sich in Würzburg großer Beliebtheit. Heute nutzen bereits weit über 2.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer Carsharing. Seit der Eröffnung der ersten Mobilstationen im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2015 haben sich die Nutzerzahlen verzehnfacht und die Nachfrage steigt stetig. Denn viele Wege können - vor allem innerstädtisch - ohne das eigene Auto zurückgelegt werden. Carsharing ist hierbei eine sehr gute Ergänzung, da auch auf unterschiedliche Fahrzeuge - vom Kleinwagen bis zum Transporter - zurückgegriffen werden kann. So kann größeres Gepäck transportiert werden oder es lassen sich auch entferntere Ziele erreichen, die mit dem ÖPNV nicht erschlossen sind. Stationsbasiertes Carsharing schafft somit ein flexibles und bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot, jenseits des eigenen Autos oder Zweitwagens. Anders als bei Privatfahrzeugen - die häufig weniger als eine Stunde am Tag genutzt werden - ist die Auslastung bei Carsharingfahrzeugen deutlich höher. Ein Carsharingfahrzeug kann damit rund 10 private Pkw ersetzen.

v.li.: Matthias Vondran (scouter Carsharing), Dr. Jakob Frommer (Stadt Würzburg, Fachbereichsleiter Umwelt- und Klimaschutz), Isabell Hodek (WSB Marketing/Vertrieb), Claudius Stanke (Stadt Würzburg, Umwelt- und Klimaschutz), Stadtbaurat Benjamin Schneider, Oberbürgermeister Christian Schuchardt.
Foto: Christian Weiß

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